Blühflächen als Lebensraum für Feldvögel und Insekten im Oberen Gäu
Blühflächen als Lebensraum für Feldvögel und Insekten im Oberen Gäu
Förderzeitraum: seit 2025
Die Biodiversität spielt im Oberen Gäu für ein Bündnis aus Naturschutz, Landwirtschaft, Jägerschaft und Kommunen eine große Rolle. Besonders das vom Aussterben bedrohte Rebhuhn, welches in Gäufelden-Tailfingen noch eine kleine Population aufweist, im Fokus der Akteure. Durch die Förderung der Anton & Petra-Ehrmann-Stiftung können Landwirte aus Gäufelden auf einer Fläche von 30.000 m² gezielt artenreiche neue Blühflächen anlegen. Diese dienen vor allem Feldvögeln, wie dem vom Aussterben bedrohten Rebhuhn, sowie zahlreichen Insekten und Kleinsäugern als Lebensraum. Die Blühflächen fördern die Lebensraumvernetzung und stärken die Biodiversität im Oberen Gäu – zum Nutzen von Natur und Mensch.






